Der häufigste Grund für den Tod eines Tieres:
Der Mensch hat Hunger
Der Mensch isst seit Urzeiten Fleisch und Fisch.
Der Vorfahre des Menschen jagte Tiere und zerfleischte sie.
Der Homo sapiens (seit ca. 30000 Jahren) jagte mit seinem Speer durch den Wald, um sich sein Essen zu erlegen.
Der Mensch von heute geht mal eben in den Discounter und kauft dort sein “Bio Fleisch” für ein paar Euro.
Unsere Spezies hat sich grundlegend verändert, wir sind wesentlich fauler, bewegen uns weniger, ernähren uns ungesünder, leiden an Zivilisationskrankheiten und stehen unter ständigem Stress.
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Die intelligenten Köpfe der Marketingagenturen lenken unsere Aufmerksamkeit auf all die Vorteile, welche tierisches Fleisch bietet.
Das Fleisch eines Tieres wird uns als “gesund” und “natürlich” verkauft.
Der Aufdruck “glückliches Tier” oder “artgerechte Haltung”, wollen uns weiß machen, dass das Tier gut gelebt hat und das Fleisch auch noch gesund für unseren Körper ist.
Wer all die Versprechen und Aussagen mal genauer hinterfragt, wird ziemlich schnell feststellen, dass da etwas nicht stimmen kann.
Die Regierung schreibt einem Schweinezüchter ziemlich genau vor, wie ein Tier gehalten werden muss und wie es geschlachtet werden darf.
Fragen über Fragen.
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Wer hinterfragt das Fleisch, welches vor ihm auf dem Teller liegt? – Niemand
Wir vertrauen der Politik, den Produzenten, den Lieferanten und den Bauern von nebenan.
Wie oft versprechen Politiker etwas? – Wie oft halten sie ihre Versprechen?
Ich behaupte nicht, dass es eine Verschwörung zwischen Politik und der Tierindustrie gibt, ich hinterfrage nur!
Wieso sollte ich eine Verschwörung vermuten? – Zwischen Regierung und Tabakindustrie gibt es sicherlich auch kein Abkommen…
