Vegan – der Umwelt wegen

Alle sprechen über die globale Erderwärmung und den CO2-Ausstoß, welcher von Jahr zu Jahr steigt.
 
Das liegt natürlich an dem gestiegenen Verkehrsaufkommen und der Ignoranz der Menschheit.
 
Neben dem Verkehrsaufkommen im Straßenverkehr, im Flugverkehr und Schiffverkehr, sind 53% des CO2 Aufkommens auf die kommerzielle Nahrungsherstellung zurück zu führen. Die Massentierhaltung hat hierbei 28% zu verschulden.

 
Rinder stoßen jeden Tag etliche male auf und führen so zu einem extrem hohen CO2 Ausstoß. Ein Auto verursacht nur unwesentlich mehr, als ein einziges Rind.
 
Schweine haben, wie jedes andere “Nutztier” auch, einen hohen Ausscheidungsfaktor. Schon mal darüber nachgedacht, wo all der Dreck und das übriggebliebene Abfallfleisch hinkommt? – Es löst sich leider nicht in Luft auf. Zum düngen wird es auch nicht benutzt, es wird teilweise unter die Erdoberfläche verbannt, wodurch es wieder in unser Leitungswasser gerät, oder es wird unverschämterweiße nach Afrika verfrachtet, wodurch das dortige Klima zerstört wird. Was kann denn der afrikanische Kontinent für unsere hohe Nachfrage nach Billigfleisch? Wieso sollen die das ausbaden?

 

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1 Comment

  1. Brayan sagt:

    Die Erkenntnis kommt mindestens f nf (5) Jahre zu sp t, wenn nicht sogar zehn (10)! Verlage haben sich disees Medium nicht erschlossen. Das Statement Springers (und deutscher Politiker) zur Tagesschau-App zeigen das ganz deutlich. Hier versucht eine Branche durch staatliche Reglementierung ihr Gesch ftsfeld zu wahren.Der Kauf der VZ-Gruppe durch Holzbrinck, das Verhalten der WAZ-Gruppe gegen ber der Th ringer Allgemeinen Zeitung, die Springer Presse-Erkl rung und das Interview mit Jakob Augstein werfen ein Licht auf eine Branche die Trends bestens hinterherl uft anstatt an ihnen zu partizipieren und festzustellen das Qualit tsjournalismus und Werbefinanzierung nicht mehr wirklich vereinbar sind.Ich sehe nicht das ein Verlag irgendwelche Impulse in Richtung Contentmanagement, Micropayment, Nutzerorientierung, neue journalistische Formen oder Konvergenz gegeben oder gef rdert hat.Stattdessen versucht man die Produkte mit Leistungsschutzrechten und politischer Lobbyarbeit auf einem Markt zu belassen, den Kunden nach und nach verlassen werden.Ein franz sische Verlag r umt dem Suchmaschinenriesen die Portokasse leer, und feiern ihre Exklusion aus einem weltweitem, durchsuchbaren Literaturindex.Wenn eine Organisation durch ihre Produkte nicht in der Lage in ein Medium zu konvergieren, sich disees Medium zu erschlie en, neue Gruppen, Leser anszusprechen und ein Gesch ftsmodell zu entwickeln, wird es vielleicht Zeit dar ber nachzudenken das man die Verbindung zu seinen Kunden, Gesch ftspartnern und Lesern verloren hat?Das die eigenen Produkte nicht mehr zeitgem sind und dar ber nachzudenken, was man daf r tun kann, dass das eigene Produkt auch im neuem Medium nachgefragt wird, oder dieser neue Markt erschlossen wird, erschlossen werden kann, steht nicht mal im Ansatz zu Diskussion.Stattdessen versucht man durch Regulation und staatliche Reglementierung einem Markt zu erhalten, an dem das historische Nachrichten- und Anzeigen-Produkt existieren kann.Mich erinnert die Situation der Verlage, der Verwertungsgesellschaften, der Musikindustrie an einen Ohnmachtsanfall, man liegt am Boden, weiss nicht wie es passiert ist, noch wann es passiert ist, und verfolgt weiterhin die Annahme, man habe sich garnicht hingelegt. W hrenddessen versucht man ein marodes, vergangenes Gesch ftsmodell am Leben zu erhalten oder sich durch Zuk ufe ein innovatives Prestige zu geben.

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